41. Drei-Brücken-Lauf: Erfolgreiche MUT-Teilnahme

Troisdorf, Bonn: wie könnte es anders sein? 1249 Läuferinnen und Läufer warten auf den Startschuss beim 41. Drei-Brücken-Lauf in Bonn. Dabei waren auch Andrea Weitemeier, Christiana Lange, Thimor Bohn und Werner Martin.

Sonnenschein begleitete alle Starterinnen und Starter. Los ging es um 9:00 Uhr mit der 30 km Distanz, mit zwei Runden über die Süd- und Nordbrücke. Diese Distanz wählte unser „jüngstes“ Mitglied, Werner Martin. Zwanzig Minuten später starteten Christiana Lange und Thimor Bohn auf der 10 km Runde, die über die Südbrücke und Kennedybrücke ging. Die „klassische“ 15 km Runde über die Süd- und Nordbrücke wählte Andrea Weitemeier. Thimor kam nach 47:47 min ins Ziel, belegte Platz 4 in der AK M45; Christiana freute sich über 58:04 min, Platz 4 der AK W60; Andrea lief 15 km in 1:29:29 h auf Platz 6 der AK W55 und Werner belegte Platz 2 in der AK M55 und kam müde, aber gut gelaunt nach 3:19:45 h ins Ziel.

Veranstaltet wurde der Drei-Brücken-Lauf vom TuS Pützchen e.V. und ist einer der größten Benefizläufe in unserer Region. Mindestens 50 % der Startgelder wurde zugunsten der Deutschen KinderKrebshilfe gespendet. Auch der Erlöss der Kuchenspenden ging an die Deutsche KinderKrebshilfe. Allen Helferinnen und Helfern sagen wir herzlichen Dank für das gute Gelingen des Volkslaufs!

Generali Köln Marathon 2024 M.U.T. war dabei!

Troisdorf, Köln – unter den 30.000 Sportbegeisterten, die am vergangenen Sonntag bei Traumwetter am Generali Köln Marathon, dem größten Laufevent der Domstadt  teilnahmen, waren auch die M.U.T.ler Mattin Becker, Anne Knab, Andrea Weitemeier, Thomas Kurth, David Schäfer.  Gewählt werden konnte zwischen verschiedenen Strecken: dem Marathon, Halbmarathon, Staffelmarathon und dem Schulmarathon. Die flache und schnelle Route führte wieder durch belebte Kölsche Veedel; die Partystimmung entlang der Strecke wurde unterstützt durch einige Live-Bands mit Kölscher Musik und auch durch Anwohner, die ihre Musikanlagen auf die Läuferinnen und Läufer richteten. Unter den vielen begeisterten Zuschauern waren wieder Jürgen und Barbara Axmacher und Sabine Schäfer, die unsere M.U.T.ler anfeuerten.

Anne, Andrea, Thomas und David hatten den Halbmarathon gewählt, Mattin freute sich auf die Marathonstrecke.

David kam nach 1:49:54 h ins Ziel, kurz danach folgte Anne, die nach 1:55:44 h über die Ziellinie lief. Andrea kam nach 2:15:50 h ins Ziel und Thomas, der seine Tochter begleitete, finishte nach 2:30:30 h.  Mattin erreichte nach 4:50:31 h das Ziel. Nach dem Zieleinlauf ging es in die Verpflegungsmeile. Gestärkt stand für alle M.U.T.ler fest: es war ein toller Lauf mit guter Stimmung.

Auch bei den Radbegleitern war M.U.T. vertreten. André Willems begleitete einige Marathonis auf der Strecke.

Ultratrail du Mullerthal, Michael Irrgang berichtet:

Troisdorf, Mullerthal (Luxemburg): „Nachdem ich letztes Jahr zum ersten Mal am MUT-Trainingslager in Luxemburg teilnahm, von dem fantastischen Lauf- und Wandergebiet begeistert war und von dem Leopard-Trail über die Muellerthal-Trails hörte, gab es die Idee, an dieser Veranstaltung einmal teilzunehmen.

Alle Runden mit seinen 112 km und 3.500 Höhenmetern nonstop kennenzulernen, klang für mich sehr verlockend und so kam es, dass ich letztes Wochenende an diesem außergewöhnlichen Lauf teilnahm. Praktisch ist, dass die Logistik ausgesprochen einfach ist. So bin ich am Freitagnachmittag nach Luxemburg gefahren und konnte mich vor dem Start um 22 Uhr in Heringer Millen noch etwas ausruhen. Der Lauf durch die Nacht war wunderbar, denn die Nacht war sternenklar und nicht zu kalt. Zwischen den „interessanten Stellen“ gab es immer wieder gut zu laufende Wege, sodass ich recht flott vorankam. Nach 64 km kam man wieder in Heringer Millen an, um nach einer kleinen Versorgungspause die zweite Runde, die deutlich anspruchsvoller war, bei Tageslicht zu laufen. Nun ging es stets über Treppen steil hoch oder runter, auf schmalen Wegen durch die Wälder oder entlang von kleinen Bächen vorbei an imposanten Felswänden. Immer wieder ging es auch durch die typischen, schmalen Spalten, von denen der Veranstalter vermutlich keine einzige ausließ. Allerdings sogen die Treppen ordentlich Kraft und insbesondere treppab-laufen auf den sehr schmalen Treppen gestalteten sich zunehmend schwierig.

Ein paar markante Stellen habe ich sogar wieder erkannt, obwohl ich mir die Umwege zu den lohnenswerten Aussichtspunkten diesmal schenkte. Irgendwann merkten dann meine Beine auch, dass 112 km ganz schön viel ist und so wurde ich immer langsamer. Nach ca. 17,5 Stunden erreichte ich schließlich glücklich das Ziel. So hart der Lauf dann letztendlich wurde, so möchte ich doch keinen Kilometer und keinen Berg missen. Der Lauf, insbesondere die zweite Runde, führte über eine sensationell einmalig schöne Strecke und machte unglaublich Spaß. Wem die 112 km-Strecke zu lang ist, kann sich auch mit 70 km oder 35 km begnügen, wobei das Zeitlimit auch ein Wandern zulässt.

Nach dem Lauf kurz ausgeruht und dann mit dem Auto wieder nach Troisdorf gefahren, wo ich dann pünktlich zum Abendessen wieder ankam. Schöner kann man einen Herbsttag einfach nicht verbringen.“

22. Löwenburglauf – Das Original Andrea Weitemeier berichtet über ihre Teilnahme

Troisdorf, Königswinter- dieser Lauf ist jedes Jahr wieder ein richtig schöner
Siebengebirgslauf: Nette Läufer, tolles symphatisches Organisationsteam, uriger Ort
am Lemmerzbad unterhalb von Schloss Drachenburg und eine richtig reizvolle
Strecke: Der Löwenburglauf!
Nachdem ich in den beiden vergangenen Jahren in der „Light Version“ (8,8 km)
gelaufen bin, meinte ein Lauffreund, ob ich mich nicht einmal an das Original, also an
die 15,4 km wagen will. Gesagt, getan: angemeldet und nun auch gelaufen. Bei
traumhaftem sonnigen Spätsommerwetter gingen mit Startschuss um 11:00 Uhr vor
dem Lemmerz insgesamt knapp über 200 Läufer*innen an den Start für beide
Distanzen.
Vom Lemmerzbad geht es durch das gefürchtete „Kanonenrohr“ bis zum Löwenburg-
Restaurant ins Siebengebirge hoch. Nach einer Umrundung der Löwenburg führt die
Strecke am Milchhäuschen vorbei wieder zurück zum Lemmerzbad.
15 km und 400 Höhenmeter sind anspruchsvoll, aber dennoch, für geübte Läufer ein
hervorragender Auftakt in den Spätsommer. Unterwegs wurden wir von etlichen
begeisterten Wanderern ordentlich angefeuert! Die „Piranjas op Jück“ trommelten
für uns an der Margarethenhöhe.
Ich konnte den 2. Platz meiner AK W55
belegen und mich nach dem Lauf mit
netten Gesprächen, Cola und Kuchen
stärken.

Herzlichen Glückwunsch!

Erfolgreiche Teilnahme von sechs M.U.T.lerinnen und M.U.T.lern

Bereits zum 4. Mal fand am 02.08.24 der Bärenkopplauf, DER Berg-/Traillauf im Naturpark Rhein-Westerwald auf der „Wäller Tour Bärenkopp“ statt. Gestartet wurde im Schul- und Sportzentrum Waldbreitbach. Dabei waren auf der 11km langen Strecke, die mit 360 Höhenmetern durch Wälder hinauf zum Bärenkopp führte, Iris Jaschky, Andrea Weitemeier, Christiana Lange, Jürgen Titze, Jürgen Axmacher und Dieter Nießen.

Nachdem der höchste Punkt des Laufs, der Bärenkopp erreicht war, ging es 260 Höhenmeter hinab über Wiesen, Felder und nach einem kurzen Asphaltsprint erreichten alle 225 Starterinnen und Starter das Ziel an den Klosterbergterrassen.

Mitglieder des VfL Waldbreitbach, die den Bärenkopplauf in ihrer guten und freundlichen Art organisierten, motivierten mit ihren Kuhglocken auf der Strecke die Läuferinnen und Läufer, möglichst schnell und gut ins Ziel zu kommen. Denn dort erwarteten die jeweils drei Erstplatzierten jeder AK keine Medaille, sondern eine Kuhglocke.

Das Wetter spielte mit und so konnte in geselliger Runde der Abend mit Erfrischungsgetränken ausklingen.

Jürgen Titze: M60, AK Platz 5, 1:09:14h

Jürgen Axmacher: M60, AK Platz 15, 1:21:43h

Iris Jaschky: W60, AK Platz 3, 1:22:41h

Christiana Lange, W60, AK Platz 4, 1:23:30h

Dieter Nießen: M65, AK Platz 14, 1:32:30h

Andrea Weitemeier: W55, AK Platz 5, 1:34:48h

Bei der Mannschaftswertung der Frauen belegten die drei M.U.T.lerinnen den 4. Platz mit 4:20:59h, die M.U.T.-Herren belegten Platz 10 mit 4:03:27h.

Erfolgreiche Teilnahme beim Zugspitz-Ultra Trail am 15.06.2024

Mitte Juni war es endlich soweit. Das langjährige Trainingsteam Jürgen Titze und Iris Jaschky-Sterzenbach reiste zum Zugspitz Ultra Trail nach Garmisch.

Dort angekommen wurde mit der Kohlehydratzufuhr, um optimal auf die kommenden 44km mit 2000 Höhenmetern vorbereitet zu sein. Am Startmorgen wurden wir mit einem Shuttlebus um 6.00 Uhr von Garmisch nach Mittenwald transportiert, wo um 7.00 Uhr dann endlich der Startschuss fiel. Der warme Fön machte die ersten 10km schon recht anstrengend und durch die ersten steilen Anstiege gab es einen Vorgeschmack auf die restliche Strecke. Nach ca. 12km erreichten wir Schloss Elmau, auch bekannt durch die G8-Gipfel. Danach gewannen wir schnell an Höhe und hatten wunderbare Ausblicke in die Bergwelt. Nach einem langen, zähen und steilen Anstieg auf 1700 Meter Höhe näherten wir uns bei Kilometer 28 der anstrengendsten Passage. Die Umrundung der Albspitze! Dort oben waren wir in den Wolken und leider gab es dadurch keine Aussicht. Der darauffolgende Abstieg war technisch sehr anspruchsvoll und gespickt mit glitschen Treppenstufen, feuchtem Geröll und matschigem Boden. Aber auch dieses Stück konnten wir gut überstehen und näherten uns der letzten Verpflegungsstelle. Von dort ging es die letzten 7km steil ins Tal. Leider begann es auf den letzten Kilometern zu regnen, aber dies tat unserer Freude, gesund und glücklich ins Ziel zu kommen, keinen Abbruch.

Es war ein unvergessliches Erlebnis in der grandiosen Bergwelt des Wettersteingebirges, was die Anstrengungen schnell vergessen ließ. Abends bei gutem Essen und einem kühlen Bier ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.

KölnPfad Ultra-Nachtwanderung

Pünktlich um 20:00 Uhr starteten wir zu unserer diesjährigen Nachtwanderung vom Bergischen Museum für Bergbau und Handwerk in Bergisch Gladbach zum 35km entfernten Holweide. Am Start waren ca. 70 Gleichgesinnte, die alle in ihrer Geschwindigkeit fröhlich wanderten. Wir sahen einen fantastischen Sonnenuntergang und hatten viele großartige Ausblicke.

Nach ca. 15km gab es einen reichhaltigen Verpflegungspunkt. Hier war für jeden etwas dabei. Nach einer kurzen Stärkung machten wir uns zu dritt auf die letzten 20km durch die Dunkelheit. Durch die Stirnlampen lockten wir auch einiges Getier an: Fledermäuse, Kröten, Frösche und Glühwürmchen. UmPunkt 2:00 Uhr haben wir unser Ziel, die Bezirkssportanlage in Holweide, erreicht. Dort gab es noch einen alkoholfreien Abschiedstrunk und dann ging es mit dem Auto nach Hause.

Mammutmarsch 2024: Erfolgreiche Teilnahme von Elke Atorf

Weder Regen noch Hagel konnte am vergangenen Samstag Elke von ihrer Teilnahme am Megamarsch abhalten. Seit 2006 findet der Megamarsch statt und hat seitdem viele Begeisterte auf die 30 bzw. 55km lange Strecke gelockt. Zum ersten Mal gab es auch die 42km Distanz, die Elke für ihre Premiere auswählte. Entlang der Ruhr bis Mülheim, vorbei am Schloss Broich, dem Wasserschloss und dem typischen Industriecharme (und einigen Sonnenstrahlen) waren insgesamt 12500 Begeisterte unterwegs. Sie konnten sich zwischendurch an einigen Verpflegungspunkten stärken und kamen nass, aber glücklich ins Ziel. Elke strahlte nach 8:20h, es hatte ihr trotz der Wetterkapriolen viel Spaß gemacht, dabei gewesen zu sein.

3. Etappe des Kölnpfads & JUNUT 239

+++ M.U.T. bei der 3. Etappe des Kölnpfads vertreten +++

Am Samstag (13.04.2024), starteten Richard, Elke und Elke um Punkt 10:00 Uhr, bei bestem Wanderwetter, zum dritten Viertel auf dem Kölnpfad. Der Weg führte von Porz-Wahn nach Bergisch Gladbach Bensberg. Die Stimmung war bei allen 170 Teilnehmer:innen, dem Wetter angepasst, sehr gut. Auf halber Strecke wurde der höchste Berg Kölns, der Monte Troodelöh (118,04 m) „bestiegen“. Der höchste Punkt dieser Wanderung war allerdings in Bergisch Gladbach mit 228 Meter. Insgesamt hatten die drei dann 370 Höhenmeter zurückgelegt. Nach ca. 5 Stunden, 2 Verpflegungspunkten und 29 Kilometern, kamen alle glücklich und zufrieden im Ziel am Eisstadion in Bensberg an.

+++ Michael finisht beim JUNUT 239 +++

239 km, 7500 Höhenmeter, 47:21 Stunden durchgehen, dazu gehört Leidenschaft und Ausdauer. Michael hat sich dieser Herausforderung gestellt und nach einigen krassen Tiefs das Ziel erreicht.
Den ausführlichen Bericht findet Ihr unter https://lg-ultralauf.de/neuigkeiten

MUT @ Deutsche Post Marathon Bonn: erfolgreiche Teilnahme beim Halbmarathon

Ob Marathon, Halbmarathon, Walken, Handbiken, Inlinen oder Staffellauf – beim Frühjahrsklassiker ist für jeden etwas dabei. Ca. 13.600 Sportbegeisterte nahmen am vergangenen Sonntag bei den verschiedenen Disziplinen teil. M.U.T. war selbstverständlich auch vertreten.

Jürgen (Axi) hatte die perfekte Motivation auf der Strecke: Birgit L., eine bekannte Läuferin lief mal vor, mal hinter Axi bis zum Kilometer 18. Danach konnte er ihre Pace nicht mehr mitgehen, erreichte 38 Sekunden „später“ die Ziellinie nach 1:52:27 h.

Auch Anne, die zum ersten Mal als M.U.T.’lerin startete, hat der Lauf Spaß gemacht. Die Sonne brannte zeitweise, Anne „quälte“ sich etwas, aber das begeisterte Publikum, die Dudelsackspieler und die Sambatruppe machten die Strecke zu einem tollen Erlebnis. Anne erreichte nach 1:58:53 h die Ziellinie.

Auch Wolfgang Menzel hatte sichtlich Spaß. Zufrieden nach 2:53:21 h die Ziellinie zu überqueren, freute sich Wolfgang über die vielen Zuschauer an der Strecke. Für Wolfgang war es persönlich ein gutes Ergebnis.