TLG im Karnevalszug 2026 – Start in das große Jubiläumsjahr

Schon traditionell nimmt die TLG am 15.02.2026 wieder am Troisdorfer Karnevalszug teil. Im Jahr 2026 steht die Teilnahme am Karnevalszug jedoch unter einem besonders guten Stern: die TLG wird 60 Jahre alt. Das wird gefeiert – und den Auftakt macht der große Tulpensonntagszug in der Innenstadt Troisdorfs.

Wie gewohnt sind alle TLG-Mitglieder mit ihren Familien herzlich eingeladen, dabei zu sein. Alle Informationen gibt es hier und unter www.troisdorfer-lg.de/karnevalszug. Auch die Anmeldung für den Zug kann dort vorgenommen werden.

Wir freuen uns auf viele jecke Pandas – sei dabei, wenn es wieder durch Troisdorfs Straßen geht!

Unsere neue FSJlerin stellt sich vor

Hallo,

ich heiße Lara und bin 18 Jahre alt. Ich bin bereits seit 2012 bei der Troisdorfer LG in der Leichtathletik aktiv und nachdem ich dieses Jahr mein Abitur gemacht habe, absolviere ich seit September als Marits Nachfolgerin hier im Verein mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Ich bin schon seit Mai Trainerin der U10 und freue mich nun, auch noch die U12 sowie die Grundlagengruppe zu übernehmen. Neben meiner Tätigkeit als Trainerin möchte ich den Verein auch in vielerlei weiterer Hinsicht Gruppen- und Abteilungsübergreifend unterstützen und voranbringen. Nachdem ich einen Großteil meiner Kindheit selbst in den Kindergruppen auf der Bahn verbracht habe, bin ich gespannt darauf, in eine neue Rolle zu schlüpfen und den Verein aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenzulernen. Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen und bin neugierig darauf, viel neues zu lernen und mich persönlich weiterzuentwickeln.

Ich freue mich auf mein FSJ und darauf, das Vereinsleben aktiv mitzugestalten!
Zu erreichen bin auch ich unter der Mailadresse fsj@troisdorfer-lg.de
sowie unter der Telefonnummer +49 1575 7243764

Junge Nachwuchsathletinnen und Athleten überzeugen bei Talentiade und Dreikampf

 

Zum Ende der Saison fand in Troisdorf am 14.9.2025 beinahe schon traditionell die LVN Talentiade der Altersklasse U12 statt, in dessen Rahmen auch die Dreikämpfe für jüngere Athletinnen und Athleten der U8 und U10 ausgerichtet wurden. Bei strahlendem Sonnenschein durften wir in unserem Aggerstadion eine enorme Teilnehmerzahl von 242 Kindern begrüßen.

 

Für den Nachwuchs starteten die ersten Laufwettbewerbe um 10 Uhr mit den 30m fliegend der M10. In diesem Teilnehmerfeld überzeugte der Troisdorfer Athlet Elian Ta, der sich in 4,19s einen starken dritten Platz in seiner ersten Disziplin sicherte. Darüber hinaus zeigte sich Elians Potential im Weitsprung, wo er mit 4,02m den vierten Platz in einer großen Konkurrenz belegte, sowie im Ballwurf mit 31,50m.
In der nächsthöheren Altersklasse trat Matteo Meutzner von der Troisdorfer LG in gleich vier Disziplinen an. Dort konnte er insbesondere im abschließenden 2000m Lauf mit 8:08m und einem ersten Platz sein Talent unter Beweis stellen.

Bei unserem weiblichen Nachwuchs gelang Finja Winkler in der Altersklasse der W10 ein schneller Sprint, bei dem sie in 4,41 s auf 30m fliegend den dritten Platz belegte. Ebenso trat sie im Weitsprung, Schlagballwurf und im Hochsprung an.

Vielseitig talentiert präsentierte sich in der selben Altersklasse zudem Nele Schlebusch, die ebenfalls in vier Disziplinen an den Start ging und besonders im Schlagballwurf mit einem dritten Platz und einer beeindruckenden Weite von exakt 30m ihr Potential aufzeigte.
In der W11 starteten mit Nele Weishaupt, Anna Haas, Mia Rauer und Nneka Nwachukwu gleich vier Nachwuchsathleten der TLG in nahezu allen Disziplinen. Nneka und Anna lieferten besonders im Ballwurf mit 28 und 27m sowie einem 4. und 5. Platz beachtliche Ergebnisse, während Nele und Mia im Kugelstoß das Feld dominierten. In der noch recht neuen Disziplin gelang Nele ein Stoß auf 7,23m und somit der Sieg.

Nicht nur in der Talentiade, sondern auch in den Dreikämpfen der U8 und U10 gingen zahlreiche TLG Athleten in allen verschiedenen Altersklassen an den Start. Bei dem männlichen Nachwuchs dominierte die TLG besonders in der M7, in der Joscha Gebauer mit 791 Punkten im Dreikampf siegte. Er gewann im 50m Sprint, im Weitsprung sowie im abschließenden 400m Lauf außerhalb des Dreikampfs und konnte somit in allen Disziplinen glänzen. Hervorzuheben ist hierbei sein schneller 50m Sprint, in der er sich in 8,49s deutlich vom Rest des Teilnehmerfeldes absetzte.

 

Insgesamt war der Wettkampf ein voller Erfolg, so resümierte Selina Dreesbach, die Leiterin des Sportbetriebs. Bei guter Stimmung, einem herausragenden Essensangebot und einer gelingenden Einhaltung des Zeitplanes konnte eine Vielzahl junger Talente ihr Potential für die Zukunft andeuten.

Wählen gehen! Allgemeine Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am Sonntag, den 14. September.

In sechs Wochen finden in unserem Bundesland die Kommunalwahlen statt. So auch in Troisdorf. Zur Wahl stellen sich Vertreter:innen für den Stadtrat und für den Kreistag, sowie die Bürgermeister:innen und Landrät:innen.

Wahlberechtigt sind Personen, die am Wahltag 16 Jahre oder älter sind, in Deutschland geboren oder einen deutschen Pass besitzen, sowie EU-Staatsangehörige, die mindestens 16 Tage vor der Wahl im Wahlgebiet wohnen oder sich ansonsten gewöhnlich dort aufhalten.

Die Kommunalwahl betrifft unser direktes Lebensumfeld: Sportanlagen, Kitas, Schulen, Spielplätze, Straßen, Nahverkehr (Bus und Bahn), Veranstaltungen und vieles mehr. All das wird vor Ort entschieden. Außerdem wird der Bürgermeister von Troisdorf gewählt. Drei Herren kandidieren für dieses Amt. Ebenso wird für die Position des Landrates bzw. der Landrätin gewählt. Um gewählt zu werden, muss eine Person im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichen. Gelingt das keiner Kandidatur, kommt es zwei Wochen später zu einer Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten.

Wählen ist im moralischen und gesellschaftlichen Sinn eine Bürgerpflicht. Denn eine Demokratie lebt davon, dass möglichst viele Wähler:innen sich beteiligen – sonst entscheiden wenige über viele.
Deshalb am 14. September wählen gehen!

Gegen das Vergessen

Heute am 8. Mai erinnern wir an das Ende des Zweiten Weltkriegs. An das Ende eines beispiellosen Menschheitsverbrechens. Etwa 60 Millionen Menschen verloren in diesem Krieg ihr Leben. Die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes gipfelten im industriell betriebenen Versuch, jüdisches Leben auszulöschen. Sechs Millionen Jüdinnen und Juden wurden Opfer dieses Terrors.

In Berlin ist der heutige 8. Mai einmalig ein Feiertag. Hoffen wir, dass er dem Anlass gerecht wird – der Erinnerung an das Ende von Krieg, Gewaltherrschaft und Völkermord.

Immer häufiger hört man heute, insbesondere von jüngeren Menschen: „Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust – das ist nicht unsere Geschichte.“
Richtig ist: Kaum jemand von uns war selbst dabei. Doch das entbindet keine Generation nach 1945 von der Verantwortung. Der Verantwortung, einzustehen gegen Aggression und Okkupation, gegen Antisemitismus, Rassismus und Hass – unabhängig von Alter, Glauben oder Herkunft.

Erinnerung ist kein Selbstzweck. Sie ist Verpflichtung. In diesen Zeiten mehr denn je.

Die TLG setzt mit einer elektronischen Startschussanlage einen weiteren Schritt in Richtung Modernisierung

Beim diesjährigen Nikolaussportfest mit 250 Kindern und Jugendlichen in der Leichtathletikhalle Zum Altenforst wurde die Anlage erstmals erfolgreich eingesetzt, sehr zur Freude der teilnehmenden Sportler:innen und Organisator:innen.
Möglich wurde die Anschaffung durch einen Zuschuss der Städte- und Gemeinde-Stiftung der Kreissparkasse Köln (KSK). Holger Steffens, Regionaldirektor der KSK in Troisdorf übergab die Anlage symbolisch (Foto links beim Start).
Der Vorsitzende der TLG, Ralf Saborowski, lobte die Unterstützung und betonte die Bedeutung der Technologie: „Mit dieser Investition verbessern wir die Präzision und Fairness unserer Wettkämpfe. Das stärkt nicht nur den Sport, sondern fördert auch die Transparenz und Professionalität in unserm Verein.“
Die elektronische Startschussanlage reiht sich ein in die digitalen Innovationen, auf die die TLG seit ein paar Jahren setzt. Damit unterstreicht der Verein nicht nur seine Bereitschaft zur Weiterentwicklung, sondern auch sein Engagement für optimale Bedingungen für die Athlet:innen, wie auch für die Trainer:innen und in der Geschäftsstelle.
Die neue Technik soll dazu beitragen, dass die Troisdorfer Leichtathletik-Gemeinschaft weiter an Bedeutung gewinnt. Der Fortschritt in der sportlichen Infrastruktur ist ein wichtiger Schritt, um die Attraktivität und Reichweite des Vereins nachhaltig zu steigern.

Sicherheit an erster Stelle: Erste-Hilfe-Kurs für unsere Übungsleiter

Für uns als Verein ist es besonders wichtig, dass alle sicher und gut betreut trainieren können. Deshalb legen wir großen Wert darauf, dass unsere Übungsleiter regelmäßig geschult werden und genau wissen, was im Notfall zu tun ist.

Am letzten Wochenende fand für unsere Trainer ein großer Erste-Hilfe-Kurs statt. Hier haben sie geübt, wie sie in verschiedenen Notfallsituationen richtig reagieren, von der Versorgung kleiner Verletzungen bis zur Wiederbelebung. So stellen wir sicher, dass unsere Trainer für den Ernstfall vorbereitet sind und jederzeit sicher handeln können. Wir sind stolz auf unser Team und freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern ein sicheres Umfeld bieten können. Das Wohl unserer Mitglieder steht für uns an erster Stelle!

Jannik Gerhardy wird Regiomeister im Vier- und Neunkampf

Die Saison 2024 startete für Jannik Gerhardy mit guten Leistungen und entsprechend hohen Ansprüchen für den Sommer. Obwohl er mit sehr guten Werten aus der Wintersaison kam, konnte er nicht wie geplant bei den LVN-Meisterschaften antreten und verpasste so seine Chance auf eine Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft in Koblenz. In diesem Zusammenhang konnte er auch keine Qualifikationsleistung für die DM im Mehrkampf in Hannover erreichen und musste sich gesundheitsbedingt mit alternativem Training über den Sommer retten.

So kamen die offenen Mehrkampfmeisterschaften der Regionen vom 31.08 bis zum 01.09.2024 in Euskirchen für Jannik zum Saisonabschluss genau richtig.

Jannik konnte in der M15 den Vierkampf mit 2.322 Punkten am ersten Tag souverän gewinnen und – obwohl nur 8 Disziplinen am Ende in der Wertung standen – auch den Neunkampf mit 4.534 Punkten knapp für sich entscheiden und wurde auch hier Regiomeister.

Besonders hervorzuheben ist seine Einzelleistung im Hochsprung. Mit übersprungenen 1,84 m im Neunkampf, kletterte Jannik auf Platz 4 der deutschen Bestenliste der Altersklasse M15.

In allen Disziplinen konnte Jannik mit starker persönlicher Bestleistung überzeugen. Nur im Diskuswurf gelang ihm leider ein „Salto Nullo“ – alle seine Versuche landeten zwar jenseits der 40m-Markierung, aber nicht wie geplant im Sektor. Dies ist besonders ärgerlich, da Jannik hier die DM-Einzelnorm im Diskuswurf für sich bestätigen wollte. Mit diesen über 600 Punkten mehr, hätte sich eine Gesamtpunktzahl von ca. 5.200 Punkten in der Ergebnisliste niederschreiben lassen, was wiederum eine TOP 15 Platzierung in Deutschland für Jannik bedeutet hätte.

Im Stabhochsprung Wettkampf konnte sich Jannik unter den Augen seines Stabhochsprungtrainers von 2,80m auf sehr gute 3,40m verbessern und zeigen, dass er auch nach einem Rückschlag noch voll da ist.

Mit diesen guten Leistungen beginnt bereits wieder die Vorbereitung für Jannik Gerhardy für den ersten Zehnkampf in der MU 18 – auch hier hat er das Ziel, gleich im ersten Jahr die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften zu erreichen.

Justus Löbach knackt TLG Vereinsrekord beim Schülersportfest in Remscheid

Das traditionelle Schülersportfest in Remscheid bietet zum Leichtathletik Saisonende nochmal eine gute Möglichkeit, auf verschiedenen Strecken ein letztes Bahnergebnis für dieses Jahr einzufahren.

Justus Löbachs Wettkampfaktivität war verletzungsbedingt dieses Jahr eher spärlich besäht, weswegen sein Trainer Thorsten Knoch und er sich dazu entschlossen, beim besagten Schülersportfest über die 800m eine Teilnahme zu wagen.

Neben Justus Löbach in der Altersklasse M13 waren auch noch die Geschwister Stella und Justus tom Felde jeweils in den Altersklassen W12 und M13 über die 800m am Start.

Alle drei sollten ihre Teilnahmen nicht bereuen. Zunächst lief Stella tom Felde mit 2:52,62min. neue persönliche Bestzeit und auf Platz 3 ihres Laufes.

Eine gute halbe Stunde später starteten Justus Löbach und Justus tom Felde in ihrem 800m Lauf in der M13. Justus Löbach lief dabei einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg entgegen und kam in 2:22,43 nicht nur mit neuer persönlicher Bestzeit über die Ziellinie. Sein Ergebnis bedeutete neben Platz 5 in der aktuellen Bestenliste des Landesverbandes auch einen neuen Vereinsrekord für den TLG-Athleten. Für Justus tom Felde stoppten die Uhren bei 2:45,56min im Ziel.

20. Einstein-Marathon Erfolgreiche Teilnahme von Frank Breuer

Troisdorf – Ulm: am vergangenen Sonntag fand die 20. Jubiläumsausgabe des Einstein-Marathons statt, eine der größten Laufveranstaltungen im Süden Deutschlands. Verschiedene Disziplinen, darunter der Marathon, Halbmarathon, Staffelläufe und kürzere Strecken wie 10 km- und 5 km-Läufe wurden angeboten. Der Lauf, benannt nach Albert Einstein, der in Ulm geboren wurde, zieht jährlich Tausende von Teilnehmern und Zuschauern an.

Bei frostigen 3° ging es um 9:10 Uhr gemeinsam mit den Halbmarathon Läufern an den Start. Zunächst ging es für das große Teilnehmerfeld stadtauswärts entlang der Donau durch die Natur, um anschließend auf der anderen Seite der Donau zurück Richtung Neu-Ulm zu laufen. Durch das Neu-Ulmer Zentrum ging es erneut über die Donau, durch die malerische Innenstadt von Ulm, vorbei an einigen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. dem Ulmer Münster. Wieder an der Donau angekommen, trennte sich dann das Teilnehmerfeld.

Für die knapp 1000 Marathonläufer ging es bei mittlerweile angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein in die zweite Runde. Diese war im Vergleich zur ersten Runde leicht variabel vom Streckenverlauf gestaltet, so dass es auch nicht langweilig wurde.

Frank erreichte nach 3:52:52 h kaputt, aber glücklich das Ziel auf dem Ulmer Münsterplatz.