8. Trainingslager 2026: Rad fahren, walken oder laufen?
Echternach (Lux), kulturelles und historisches Zentrum der Region Mullerthal war auch in diesem Jahr wieder Ausgangspunkt für 10 M.U.T.lerinnen und M.U.T.ler, um ihre persönliche Fitness zu steigern.
Start und Ziel war auch in diesem Jahr wieder die Jugendherberge Echternach.
Jürgen Mosler (Mo), war mit seinem Rad unterwegs. Die 49 km lange Strecke mit 850 Höhenmetern fuhr Mo nicht nur auf Asphalt-Straßen, Schotterwege und Single-Trails erschwerten die Tour durch den
bekannten und eindrucksvollen Lauterbourbaach Canyon. Weiter ging es durch Berdorf, vorbei am Amphitheater „Breechkaul“ und zurück zur Jugendherberge.
In diesem Jahr wurden die Läuferinnen und Läufer von Iris Jaschky-Sterzenbach und Gabi Lansen, ortskundiger Läuferin durch ihren „Zauberwald“, so Gabi geleitet. Über 600 Stufen führten Elke Atorf, Katharina Axmacher, Christiana Lange, Jürgen Axmacher (Axi), und Udo Lütkeduhme durch die auch bei trübem Wetter imposante Landschaft.
Zunächst ging es durch Echternach über die Sauer (Grenzfluss zu Deutschland), durch Echternacherbrück hinauf zur Liboriuskapelle und weiter zur beeindruckenden Teufelsschlucht, vorbei an der Keltenhöhle, dem Felsenweiher, entlang des Gutenbach zurück durch Echternacherbrück und Echternach zur Jugendherberge. Knapp 22 km und 470 Höhenmeter wurden zurückgelegt.
Elke Duda und Richard Müller waren walkend unterwegs. Ziel war die Wollefsschlucht, eine beeindruckende bis zu 50 Meter tiefe Felsschlucht. Von der Jugendherberge ging es an der Abtei Echternach vorbei, zum Teil weiter auf dem Fernwanderweg E1, vorbei am Amphitheater „Breechkaul“, der Felsformation „Huel Lee“, zurück zum Startpunkt. 17 km und 360 Höhenmeter waren auf der Laufuhr gespeichert.
Mit Erfrischungsgetränken wurden die Ankommenden von Jürgen Titze erwartet, der auch in diesem Jahr wieder die Organisation des Trainingslagers übernahm.
Wie immer gehört zu einem Trainingslager neben dem Austausch, auch eine gute Verpflegung. Im „Aal Eechternoach“ wurden alle leeren Speicher wieder aufgefüllt und der zweite Trainingsabschnitt besprochen.
Der zweite Tag wurde individuell gestaltet. Einige Frühaufsteher waren bereits vor Sonnenaufgang unterwegs, einige starteten zu einem lockeren Lauf nach dem Frühstück.
Echternach, die älteste Stadt Luxemburgs und Hauptort der touristisch attraktiven „Kleinen Luxemburger Schweiz“ wurde zum Abschluss erkundet.
Einen großen Dank an alle, die zum Gelingen des
M.U.T.-Trainingslagers beigetragen haben!


