Sicherheit an erster Stelle: Erste-Hilfe-Kurs für unsere Übungsleiter

Für uns als Verein ist es besonders wichtig, dass alle sicher und gut betreut trainieren können. Deshalb legen wir großen Wert darauf, dass unsere Übungsleiter regelmäßig geschult werden und genau wissen, was im Notfall zu tun ist.

Am letzten Wochenende fand für unsere Trainer ein großer Erste-Hilfe-Kurs statt. Hier haben sie geübt, wie sie in verschiedenen Notfallsituationen richtig reagieren, von der Versorgung kleiner Verletzungen bis zur Wiederbelebung. So stellen wir sicher, dass unsere Trainer für den Ernstfall vorbereitet sind und jederzeit sicher handeln können. Wir sind stolz auf unser Team und freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern ein sicheres Umfeld bieten können. Das Wohl unserer Mitglieder steht für uns an erster Stelle!

20. Drachenlauf

Troisdorf – Königswinter: – Ende Oktober und bestes Laufwetter, das ist die
richtige Zeit um im Siebengebirge den Drachen zu bezwingen. Das dachten sich
auch Iris Jaschky und Jürgen Titze und machten sich um 10:00 Uhr am Heinrich-
Imbusch-Haus auf die 26 Kilometer mit rund 1000 Höhenmetern lange Strecke.
Am Start standen insgesamt 527 Läufer für den Drachenlauf und um 7:00 Uhr
waren bereits die 78 Läufer für den Doppeldrachen, der erstmals bei diesem
Jubiläumslauf im Angebot war, gestartet.
Dabei führte die Strecke über alle Highlights des Siebengebirges (Ölberg,
Löwenburg, Drachenfels und Petersberg).
Glücklich, abgekämpft aber zufrieden haben Iris (3:35:28 3. Platz AK) und
Jürgen (3:12:38 Platz 17 AK) sich nach der Siegerehrung auf den Weg zur
Regeneration gemacht.
„Wir gratulieren herzlich!“

20. Einstein-Marathon Erfolgreiche Teilnahme von Frank Breuer

Troisdorf – Ulm: am vergangenen Sonntag fand die 20. Jubiläumsausgabe des
Einstein-Marathons statt, eine der größten Laufveranstaltungen im Süden
Deutschlands. Verschiedene Disziplinen, darunter der Marathon,
Halbmarathon, Staffelläufe und kürzere Strecken wie 10 km- und 5 km-Läufe
wurden angeboten. Der Lauf, benannt nach Albert Einstein, der in Ulm geboren
wurde, zieht jährlich Tausende von Teilnehmern und Zuschauern an.
Bei frostigen 3° ging es um 9:10 Uhr gemeinsam mit den Halbmarathon Läufern
an den Start. Zunächst ging es für das große Teilnehmerfeld stadtauswärts
entlang der Donau durch die Natur, um anschließend auf der anderen Seite der
Donau zurück Richtung Neu-Ulm zu laufen. Durch das Neu-Ulmer Zentrum ging
es erneut über die Donau, durch die malerische Innenstadt von Ulm, vorbei an
einigen Sehenswürdigkeiten, wie z. B. dem Ulmer Münster. Wieder an der
Donau angekommen, trennte sich dann das Teilnehmerfeld.
Für die knapp 1000 Marathonläufer ging es bei mittlerweile angenehmen
Temperaturen und strahlendem Sonnenschein in die zweite Runde. Diese war
im Vergleich zur ersten Runde leicht variabel vom Streckenverlauf gestaltet, so
dass es auch nicht langweilig wurde.